"Nur Fliegen ist schöner!"
- Dieser Werbeslogan, der ausgerechnet in der Automobilindustrie
geprägt wurde, sagt eigentlich alles. Und tatsächlich:
Mehr und mehr Menschen entdecken den Reiz, sicher und schnell
an den Ort ihrer Urlaubsträume oder - im Zeichen zunehmender
Globalisierung - auch zum nächsten Geschäftstreffen
zu kommen. Zumal das Fliegen auch die mit Abstand sicherste
Fortbewegungsart ist.
Immerhin aber: Ein kleines Risiko bleibt! Vor allem dann, wenn
Sie sich für einen Urlaub auf Hawaii entscheiden oder Ihren
Geschäftspartner in Hongkonk treffen wollen. Da Sie dann
viele Stunden lang mehr oder weniger reglos auf einem Fleck
ausharren müssen, angesichts der engen Sitze oft auch noch
mit angewinkelten Beinen, laufen Sie Gefahr, eine Thrombose
zu bekommen.
Die Mediziner sprechen dann von einer tiefen Beinvenenthrombose,
die Presse von einer Reisethrombose oder - weitaus populärer
- vom Touristenklassen-Syndrom. Wandert der dabei entstandene
Blutpropf, der Thrombus, von den Beinen bis in die Lunge, kann
es zur gefürchteten Lungenembolie kommen. Und die geht
nicht selten tödlich aus.
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Lassen Sie es gar nicht
erst so weit kommen! Beugen Sie einer Reisethrombose wirksam
vor! Wie eine Thrombose entsteht und wie Sie dies vorbeugend
verhindern können, das lesen Sie auf den folgenden Seiten.
Belassen Sie es aber nicht bei der Lektüre, sondern beherzigen
Sie die von den Experten des Aviation Health Institutes wie
auch von den anderen Fachleuten zusammengestellten Tipps! Dann
ist das Fliegen für Sie nicht nur noch schöner, sondern
auch noch risikoloser!
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