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Aspirin®

Schon seit vielen Jahren wird die Acetylsalicylsäure, der Wirkstoff von Aspirin®, von internationalen Migräne- und Kopfschmerzexperten zur Behandlung von Kopfschmerzen beim akuten Migräneanfall empfohlen. Dazu haben vor allem die Entwicklung neuer galenischer Formulierungen wie Brause- und Kautabletten sowie die Erkenntnisse über die erforderliche Dosierung - sie sollte nach Empfehlung der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) beim akuten Anfall 1000 mg betragen - beigetragen. Seit 1991 von der Internationalen Kopfschmerzgesellschaft Richtlinien zur Prüfung der Wirksamkeit von Migränemitteln herausgegeben worden sind, stand auch die Acetylsalicylsäure (ASS), der Wirkstoff von Aspirin®, in zahlreichen Studien auf dem Prüfstein. Die Resultate dieser Studien waren sehr positiv und sprechen für die Wirksamkeit und Sicherheit der Acetylsalicylsäure.

  Einer "Reader's Digest"-Umfrage in 18 europäischen Ländern zufolge genießt Aspirin®
in einigen Ländern von allen Schmerzmitteln das weitaus größte Vertrauen.

Daher hat Bayer, in dessen Laboratorien vor über 100 Jahren die Acetylsalicylsäure erstmals in chemisch reiner und stabiler Form synthetisiert wurde, eigens zur Therapie "migränebedingter Kopfschmerzen" besonders gepufferte Aspirin®-Brausetabletten entwickelt, deren Wirksamkeit und Verträglichkeit nach neuesten wissenschaftlichen Kriterien geprüft worden sind. Das spezielle Puffersystem sorgt nicht nur dafür, dass die bei Migränepatienten verlangsamte Magen-Darm-Bewegung wieder in Gang kommt und die Magenentleerung beschleunigt wird, sondern auch für eine gute Magenverträglichkeit. Da der Wirkstoff in der Brauseformulierung bereits in gelöster Form vorliegt, wird er nach der Passage durch den Magen schnell vom Dünndarm aufgenommen und kann dadurch auch rasch wirksam werden.