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Spüren Sie Ihre Migräne-Auslöser auf!

Inzwischen haben die Migräneforscher eine Vielzahl von Faktoren ausfindig gemacht, die bei Ihnen einen akuten Migräneanfall auslösen können, aber nicht müssen. Denn: Sie reagieren vielleicht auf völlig andere "Risikofaktoren" als Ihre Leidensgenossen. Manche dieser Trigger könnten Sie, sofern dies "Ihre" Risikofaktoren sind, völlig vermeiden, andere wie Klimawechsel und Temperaturumschwünge nur sehr schwer, beispielsweise durch Ortswechsel in eine andere Klimazone, wiederum andere, etwa die Menstruation, natürlich gar nicht!

Achten Sie einmal eine Zeitlang darauf, wann Sie einen Migräneanfall erleiden! Mit großer Wahrscheinlichkeit stoßen Sie dabei auf den oder die für Ihre Migräne verantwortlichen Auslöser. Können Sie ihn oder sie vermeiden, dürfte das vielleicht schon die halbe Miete für Ihr Wohlbefinden sein!

Ein Wermutstropfen bleibt: Keiner der Risikofaktoren ist allein verantwortlich für das Auftreten Ihrer Migräne. Zumindest aber können Sie mit ihrem Vermeiden die Anzahl der Attacken erheblich senken und das Einnehmen von Medikamenten verringern oder sogar ganz einstellen!

 



Wenn Sie bevorzugt am Wochenende unter Migräne leiden, sollten Sie darauf achten, ob Sie Ihre Schlafgewohnheiten im Vergleich zur Woche ändern. Ist dies nicht der Fall, kann es auch sein, dass Sie am Wochenende mal eine Mahlzeit auslassen, unregelmäßiger als in der Woche essen oder ihren Koffein-Konsum ändern. Oft zeigt sich, dass der veränderte Schlafrhythmus nur in "Kooperation" mit anderen Risikofaktoren den Anfall auslöst.

Also: Je genauer Sie sich selbst und Ihre Migräneattacken unter die Lupe nehmen, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass Sie bei der Suche nach Auslösern fündig werden. Und das lohnt sich!